Nachrichten

Die 5A 2020 in der Coronazeit

Am 4. Mai 2020 kamen die Maturajahrgänge nach der seuchenbedingten Schulschließung vom 13. März wieder zurück in das leere Raumberger Schulhaus. Julia Holzmüller aus Laussa, Maturantin im 5A-Jahrgang Pelant, schreibt als PR-Chefin ihrer Klasse:

Ein paar Eindrücke meiner MitschülerInnen in Zeiten der Corona-Krise

Da unsere Schule Raumberg für die enge Gemeinschaft sehr bekannt ist, ist es nun umso ungewöhnlicher, so wenig wie möglich soziale Kontakte pflegen zu können. Außerdem erfordert der Abstand sehr viel Disziplin. Nichtsdestotrotz ermöglicht uns die ungewöhnliche Situation eine intensive Vorbereitungszeit.

Mit viel Desinfektionsmittel und buntem Mund-Nasen-Schutz kehren wir schrittweise in unsere gewohnte Umgebung zurück. Dies gibt uns wiederum ein Stück Normalität. 

Nun genießen wir noch die letzten Tage an unserer Schule und blicken nicht nur mit Freude, sondern auch mit vorausschauender Trauer dem Abschluss an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein entgegen. 

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Veröffentlicht am 12. Mai 2020 - Herwig Pieslinger

 

In Raumberg ist wieder was los

Natalie Hollweger, Maturantin im 5B-Jahrgang Kalss, beschreibt als PR-Chefin ihrer Klasse den Weg zurüch nach Raumberg:

Seit Anfang Mai sind die heurigen Maturanten und Maturantinnen für den Ergänzungs- und Vorbereitungsunterricht zur Matura wieder in der Schule.  Als Erkennungszeichen, dass wir alle die Matura schaffen wollen, aber auch um uns gegenseitig zu schützen, tragen alle Schüler/innen einen Mund-Nasenschutz. In der Schule gelten nun neue Regelungen. Um etwa das „Gedrängel“ vor dem Speisesaal zu reduzieren, wurden Bodenmarkierungen angebracht, die nun jedem/r Schüler/in reichlich Platz beim Anstellen für das Essen bieten. Um im Speisesaal für mehr Ruhe zu sorgen, dürfen an einem Tisch maximal zwei Schüler/innen sitzen. Die Küche sorgt – wie immer – für fantastisches Essen, es wird gemunkelt, dass es zum Frühstück sogar „Lachs“ gegeben habe? Schuleingänge und Klassenzimmer sind mit Desinfektionsmittel ausgestattet, wodurch ein alkoholähnlicher Geruch, den manch ein/e Schüler/in nach einer Feier am Vortag am nächsten Tag der Klasse präsentierte, entsteht. Um während des Unterrichts ein „Schwäzen“ unter den Mitschüler/innen zu vermeiden, wurde jedem/er Schüler/in ein eigener Tisch zugewiesen.

Die neuen Regelungen sind sowohl für Schüler/innen als auch für Lehrer/innen eine Herausforderung, aber um uns gemeinsam zu schützen, versuchen wir darauf Rücksicht zu nehmen! Ab und an kann es schonmal vorkommen, dass ein/e Schüler/in vergisst für den Toilettengang das Klassenzimmer mit Mund-Nasenschutz zu verlassen, dann aber erinnern wir uns gegenseitig daran und müssen alle lachen! Um einen Beitrag im Unterricht zu leisten, kann man entweder aufzeigen oder man „niest“ einfach, um die gesamte Aufmerksamkeit der Klasse zu erlangen!

Die Maturanten und Maturantinnen wünschen den jüngeren Jahrgängen alles Gute für die nächsten Wochen! Bleibt´s XUND!

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Veröffentlicht am 12. Mai 2020 von Herwig Pieslinger

Corona vor Matura

Florian Steurer ist der PR-Chef im Raumberger 3ALG-Jahrgang 2019/2020, Jahrgangsvorstand Prof. Kurt Eichholzer. Der Maturant aus Salla in der Weststeiermark beschreibt die Gefühlslage seiner Klasse wie folgt:

3S wagt den Aufbruch ins Neuland

Vom jahrelang gewohnten Schulrhythmus,
vom jahrelang üblichen gemeinsamen Lernen,
vom jahrelangen Trubel und Stress,
zum gewagten Aufbruch ins Neuland.

Dieser Aufbruch begann für uns am 13. März 2020 mit der Schließung des Raumberger Schulbetriebes wegen Corona. So war und ist die Devise, alles Gewohnte vorerst über Bord zu werfen und eine neue - doch für viele von uns eher ungewöhnliche - Art zu lernen zu forcieren. Die Arbeiten am elterlichen Betrieb erschwerten diese Umstellung für uns.

Durch enorme Bemühungen der Mobilfunkanbieter und der zahlreichen Videokonferenz-Portale wurde es uns ermöglicht, trotz Schulschließung und Isolierung Kontakt zum Lehrkörper und zu den Mitschülern aufrecht zu erhalten. Das bestimmende Gefühl war nun "gemeinsam einsam".

Nie haben wir alle im Laufe der vielen Wochen seit dem 13. März 2020 das Ziel und die Rückkehr in das gewohnte Umfeld aus den Augen verloren.

Vergangenen Montag, am 4. Mai 2020 war es so weit!
We are back to business

Das Neuland wandelt sich zur Gewohnheit. Ein großes und herzliches Wiedersehen begleitet von Mund- und Nasenschutz und einer gehörigen Portion Abstand. Doch nun sind wir wieder hier!

Geteilte Klassen, viel Abstand und doch der gewohnte Spirit von früher. Und ist der Abstand zu einander noch so groß, so ist der Abstand zu unserem Ziel - der Matura - verschwindend klein.

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Raumberger 3S-Klasse, sind bereit, Großes zu schaffen!

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Veröffentlicht am 12. Mai 2020 - Herwig Pieslinger

 

Wie die Corona-Krise im März 2020 begann - Raumberger Schülerinnen und Schüler berichten

Am Mittwoch, dem 11. März 2020 begannen sich einschneidende Änderungen des Raumberger Alltags abzuzeichnen. Zwei Tage später reisten die Schülerinnen und Schüler nach Hause in ein Wochenende ab, von dem bisher niemand genau sagen kann, wie lange es dauern wird.

Gewöhnlich ist die Abfahrt am Freitagnachmittag von herzlichen Abschieden auf kurze Zeit, von Händeschütteln, Küsschen unter Freundinnen, von Vorfreude auf die Freiheit, auf die Eltern, Verwandten und Freunde geprägt, jedoch am 13. März 2020 war von all dem nichts zu spüren.
Die Heimkehrenden waren aufgefordert, alle Lernsachen mitzunehmen, damit der Fernunterricht – als zeitgeistiges Wort dafür kam dann „Distance Learning“ in die Medien – stattfinden könne.
Im Geographieunterricht wurde dem 1ALG-Jahrgang die Aufgabe gestellt, sich über die den Coronavirus betreffende Lage auf der Welt und in Österreich zu informieren, diese Informationen zusammenzufassen, und dann auch über das eigene Erleben in den ersten Tagen der Corona-Maßnahmen zu berichten. Allen Schülerinnen und Schülern ein herzliches Danke, dass sie diese nicht alltägliche Hausübung gemacht haben!
Hier folgt nun eine Auswahl aus den Aufgaben, die insgesamt einen interessanten Blick auf die ersten fünf Tage der Corona-Krise aus der Perspektive der 1ALG-Klasse ermöglichen.
Wir alle werden uns unser Leben lang immer an diese Tage im Frühling 2020 erinnern, in denen ganz Österreich um die Gesundheit und das Leben vieler Menschen ringt. Die Siege in diesem Kampf bleiben ohne Gesicht und Namen, ihre Zahl wird nur die Statistik benennen können.
Herwig Pieslinger, 22. März 2020

So lautete die Aufgabe an die 1. Aufbaulehrgangsklasse: Berichte kurz, wie du die bisherigen Maßnahmen der Coronakrise in Raumberg erlebt hast, und wie es dir seit deiner Abreise aus der Schule ergangen ist!

Als ich das Thema zum ersten Mal im Jänner gehört hatte, konnte ich mir noch nicht einmal im entferntesten Traum ausmalen, dass es solche Folgen mit sich bringt. Die Schule hat das sehr souverän gelöst, keine Panik verbreitet, jedem klar gesagt wie es aussieht und auch offen gesagt, was sie weiß und was nicht. Mir hat es sehr geholfen, dass immer wieder Emails ausgeschrieben wurden wie der Stand der Dinge ist.   - S. R.


Ich gebe gerne meine Freizeit und meine Freiheiten dafür her, anderen Menschen, in diesem Fall speziell für älteren Menschen, zu helfen. Dabei gibt es schon Dinge, die mir sehr fehlen. Jetzt geben wir, die jungen Menschen, das alles auf, nur um die ältere Generation zu helfen. Genau diese Personen haben dann nichts Besseres zu tun, als nicht zu verstehen wie ernst die Lage ist.   - C. W.

In der Klasse stehen Sie als Lehrer für jede Frage sofort zur Verfügung, was zuhause nicht der Fall ist. Weiters werden meine eher unterentwickelten Informatikkentnisse gefordert wie nie zuvor. Dennoch blicke ich positiv in die Zukunft und hoffe in vier Wochen gesund und munter, mit all meinen Kollegen, wieder in der Klasse zu sitzen.   - P. S.

Vor einer Woche am Montag und Dienstag waren uns die Ausmaße dieser Krankheit noch nicht bewusst. Erst am Mittwoch merkte ich, wie ernst die Lage ist und dass es nun wichtig ist, dass wir uns alle an die Regeln halten. Nachdem ich mehr oder weniger auf einer Almhütte wohne ist es für mich nicht so schlimm, da ich ohne Probleme spazieren gehen kann. Ich hoffe trotzdem, dass diese Krise bald aufhört.   - L. S.

Als ich das erste Mal von diesem neuartigen Virus hörte, dachte ich mir noch nicht, dass er so ein Ausmaß annehmen würde. Ich habe, seitdem der Virus in Italien ist, immer wieder Nachrichten auf mein Handy bekommen und dadurch habe ich es schon länger verfolgt.   - U. B.

Der Unterricht über das Mailsystem ist etwas gewöhnungsbedürftig, sollte aber mit guter Zeiteinteilung kein größeres Problem sein. Ich kenne keinen persönlich, der mit dem Virus infiziert ist, kenne jedoch viele, welche in die Risikogruppe fallen. Die ganzen Vorsichtsmaßnahmen welche von der Regierung beschlossen wurden, finde ich im Großen und Ganzen recht gut. Jedoch finde ich, dass viele Leute total übertreiben. Die Hamsterkäufe und die Streiterei um Lebensmittel find ich nicht OK.    - A. A.

Es wurde ständig auf die Hygienemaßnahmen hingewiesen, auf Türen, Spiegel, oder im Gang überall fand man Hinweise, wie man sich schützen kann, und wie man sich die Hände waschen sollte. Gut fand ich auch, dass wir im Internat Seifen bekommen haben, wie auch im restlichen Schulgebäude. Als ich Freitag zu Hause angekommen bin, war eigentlich alles wie immer. Es ist wichtig in solch einer Situation Ruhe zu bewahren. Meine Großeltern bleiben so gut es geht im Haus, Einkaufen oder etwaige Sachen erledigen sie nicht mehr. Wir verlassen generell das Haus nur, um die frische Luft zu genießen oder mal die vier Wände zu verlassen. Am Land ohne Nachbarn geht das recht gut.    - M. S.

Vorige Woche wurden auch in Raumberg Maßnahmen zum Schutz der Menschheit durchgeführt. Zum einen wurden alle Schüler per Mail darauf hingewiesen, wie man sich die Hände richtig waschen soll. Zum anderen haben die Lehrer zahlreiche Aufklärungsgespräche mit den Schülern geführt. Ob in Biologie, Informatik, Wirtschaftskunde oder in Chemie. Überall war dieses Thema Nummer 1 in der Rangliste. Alle versuchten uns, den Schülerinnen und Schülern, dieses Thematik ein wenig näher zu bringen. Natürlich wurden auch seitens der Schulärztin Maßnahmen ergriffen um das Risiko, an diesem Virus zu erkranken, einzudämmen. Natürlich wurden alle auf dem neuesten Stand gehalten und schlussendlich wurde dann seitens der Regierung beschlossen, die Schule zu schließen.   - A. M.

Ich finde, dass es trotz der wenigen Vorbereitung gut geklappt hat und es mir leicht fällt für die Schule zu arbeiten. Es ist natürlich komisch, da es ein absoluter Ausnahmezustand ist. Trotzdem schaue ich zuversichtlich in die Zukunft und hoffe nach den Ostern wieder in der Klasse sitzen zu können.    - A. Z.

In der Schule hat der Coronavirus meiner Meinung nach große Unruhe verursacht, da niemand mit Sicherheit sagen konnte, wie der weitere Ablauf sein wird. Seit der Abreise ist es mir jedoch gut ergangen! Meine Familie und ich haben Zuhause über die Tagesabläufe der nächsten Wochen diskutiert. Es ist abzuwarten, wie sich die weitere Lage entwickelt, aber zurzeit ist auch mit „E-learning oder Homeoffice“ alles in Ordnung. Für uns alle ist die Situation neu, und wir müssen alle lernen damit umzugehen, aber das dürfte das kleinste Problem sein.    - L. P.

Die Vorgehensweise in Raumberg habe ich als sehr ruhig und gut organisiert wahrgenommen, obwohl es ein kompliziertes Thema ist. Es wurde oft darauf hingewiesen Kontakt zu vermeiden und auf Hygiene zu achten. Zuhause bei mir ist es schwierig da meine Großeltern im Haus leben, wir versuchen aber es bestmöglich zu lösen um nicht mit dem Virus in Kontakt zu treten.   - D. M.

In Raumberg wurden wir schon früh mit diesem Thema konfrontiert. Es wurde uns oft nahegelegt, dass wir uns regelmäßiger und öfters die Hände waschen sollten, und dass wir das Händeschütteln am besten völlig unterlassen sollten. Durch die ständige Auseinandersetzung mit diesem Thema sind wir meiner Meinung nach sehr gut auf die derzeitige Situation vorbereitet worden. Da unsere Lehrer uns über das schulinterne E-Mailportal Arbeitsaufträge übermitteln, ist es möglich, von zuhause aus den täglichen Unterricht fortsetzen zu können. Nach meiner bisherigen Erfahrung funktioniert dies sehr gut, aber trotzdem hoffe ich auf baldige Rückkehr nach Raumberg.    - Z. A.

Die Maßnahmen in Raumberg habe ich so wahrgenommen, dass man sich einfach oft Hände waschen sollte, und ich habe seit der Abreise eigentlich schon geachtet, dass ich nicht viel mit Personen in Kontakt komme, weil ich zuhause meine alte Oma habe, und ich als Überträger sie vielleicht infizieren könnte.   - M. K.

In der HBLFA Raumberg wurde keine Panik verbreitet, dennoch muss ich sagen, dass so manche Lehrer eineinhalb Wochen zuvor noch darüber gelacht haben, über eventuelle Schulschließungen etc. Ich bin froh darüber, dass wir immer rechtzeitig über Vorsichtsmaßnamen informiert wurden und auch auf die Hygiene aufmerksam gemacht wurden. Seit ich zuhause bin, hat sich nicht viel verändert, doch die ständige Hysterie in den Medien ist ziemlich nervig. Ich lerne nun zuhause und versuche möglichst viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen.    - S. S.

Ich kann berichten, es wurde in Raumberg sehr sachlich und kontrolliert mit diesem neuen Thema umgegangen, es wurde gegenüber uns keine Panik verbreitet. Jedoch wurde mit uns die Thematik gut besprochen und wir konnten jegliche Fragen stellen, die für uns über den Virus noch nicht klar waren. Wir wurden außerdem gut über die weiteren Schritte im Schulbetrieb informiert, wie es mit uns weitergeht und wie die weiteren Schritte aussehen werden. Die Abreise verlief planmäßig ohne Hektik und ohne Stress.    - G. W.

Das Thema wurde weder aufgeheizt noch untertrieben behandelt. Die Hygiene-Vorschriften wurden gut sichtbar kommuniziert. Die endgültige Schließung der Schule wurde rasch und deutlich bestätigt. Die erste Informationsübergabe für das Home-Office erfolgte reibungslos. Die Abreise Regeln wurden deutlich ersichtlich ausgehangen. Freitag der 13 März: Um in etwa fünf Uhr am Nachmittag war ich mit meiner Mutter im Hofer und Billa Wildon. Die Obst- und Gemüseregale waren beinahe leer. Im Hofer lag ein Karton auf dem Gemüse Regal, der Inhalt war Topinambur. Es gab weder Nudeln, Reis, Mehl, Germ noch Klopapier. Sogar das meiste Fleisch war aufgekauft. Samstag der 14 März: Um 10:30 morgens war mein Auftrag Germ zu kaufen, da dieser am Vortag nicht zu existieren schien. Im Merkur Leibnitz sah es an diesem Tag nicht mehr ganz nach Weltuntergangsstimmung aus, aber ich erwischte gerade noch den letzten frisch Germ.    - A. K.

Veröffentlicht am 25. März 2020 - Herwig Pieslinger

Raumberger Zertifizierungen und Auszeichnungen

Anlässlich einer Materialsammlung für das Qualitätsmanagement der Schule hat man sich Gedanken darüber gemacht, welche Zertifizierungen und Auszeichnungen die Schule Raumberg und ihre Schülerinnen und Schüler erworben haben oder welche für sie möglich bzw. wünschenswert sind. Das Ergebnis überraschte alle Beteiligten. Und wir wollen es euch, liebe Absolventinnen und Absolventen natürlich nicht vorenthalten, denn ihr könnt ebenso wie wir stolz darauf sein.

Zertifizierung / Auszeichnung der Schule

Ökolog – das Umweltnetzwerk der Schulen – seit 2012 Kaltenegger
Umweltzeichen für Schulen – Erstzertifizierung 2015, erneuert 2019 Kaltenegger, Gschweitl, Prieger-Edlinger, Sonnleitner
ECDL Test Center – seit 2004 Bauer
Young Science Gütesiegel der Bundesministerien für Bildung und Wissenschaft – Erstverleihung 2014, erneut 2017 Mayer Renate
MINT-Gütesiegel – steht für: Mathematik / Informatik / Naturwissenschaften / Technik – Erstverleihung 2017, erneut eingereicht 2020 Mayer Renate, Mayer Verena, Blanzano
Botschafterschule des Europäischen Parlaments - 2019 Breitenbaumer
Bio Austria Betrieb Moarhof Trautenfels Breitenbaumer, Goll, Steinwidder
Erasmus plus – EU Programm für Auslandspraktika Hanus / ehemals EU-Programme Leonardo da Vinci, Sokrates
Feuerwehrfreundlicher Betrieb 2019 Hausleitner, Gschweitl, Schnedl
Österreichisches Jugendrotkreuz Leitner, Schlömmer, Gschweitl
QIBB – Qualität in der Berufsbildung – Programm des Bildungsministeriums – seit 2007 Pieslinger

Zertifizierungen und Kurse der Schülerinnen und Schüler

Unternehmerprüfung ist im Reifeprüfungszeugnis enthalten
Landwirtschaftlicher Facharbeiter ist im Reifeprüfungszeugnis enthalten
ECDL – European Computer Driving License Bauer Seit 2000/2001
ECDL Advanced Bauer Seit 2012
Biolandwirtschaftskurs Schwarz
Eigenbestandsbesamungskurs Haberl, Waldauer
Tiertransportschein Ringdorfer, Fritz, Haberl Ausfertigung durch Landwirtschaftskammern
Ecoprofit Assistant Bauer, Prieger-Edlinger Assistenz für Abfallbeauftragte lt. Abfallwirtschaftsgesetz
Latinum – Latein gültig für Universitätsstudien als staatsgültige Externistenprüfung am Gymnasium Stainach Hollweger, Pieslinger
Führerscheinkurse - Theorie im Schulhaus Schülervertretung
Polizeiworkshop Verkehrssicherheit für Führerscheinneulinge Pieslinger Polizeiinspektion Stainach
Jagdkurs Meierl Prüfung durch BH Liezen
Forstarbeitssicherheitskurs Meierl FAST Ort oder FAST Ossiach
Erste Hilfe-Kurse Leitner, Schlömmer, Gschweitl gültig für Führerschein
Rotkreuz Säuglingskurs Leitner, Schlömmer
Sportklettern Mauthner
Pferdereit- und Fahrkurs Luidold
Landesschilehrerkurs Kalss
Selbstverteidigung Insp. Sorger, Polizei
Musikinstrumente lernen im Schulhaus Schweiger, Kalss, Breitenbaumer Musikschule Gröbming
Tanzen und gutes Benehmen Schülervertretung

Veröffentlicht am 14. Dezember 2019 - Herwig Pieslinger

Raumberger Maturafeier Juni 2019

Die Raumberger Matura 2019 fand mit der Übergabe der Zeugnisse an 84 Jungabsolventinnen und -absolventen am Freitag, dem 14. Juni, ihren feierlichen Höhepunkt.

Hier das Programm:

Fototermin am Sportplatz

Ökumenischer Gottesdienst mit Hwg. Pfarrer Herbert Prochazka in der Europahalle

Feierliche Zeugnisverleihung mit Ansprache von RL Mag.a Ingrid Veis im Grimmingsaal

Dann folgte das Maturamahl ab 16:00 Uhr im Speisesaal

Veröffentlicht am 14. Juni 2019 - HP

Vernetzungstreffen der HBLA Absolventinnen und Absolventen

Nachstehend einige Impressionen des Vernetzungstreffens vom 08.04.2019. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

Ministerin Luo aus Sambia zu Besuch in Raumberg

Die Schule Raumberg empfing am 25. Jänner eine Delegation aus Sambia, angeführt von Erziehungsministerin Nkandu Luo. Julia Holzmüller, Marlies Sattler und Katharina Wille aus dem 4A-Jahrgang hielten ihre Eindrücke dazu fest:

Ein überraschender Besuch von ganz außergewöhnlicher Herkunft zauberte unseren Raumbergern ein Lächeln ins Gesicht. Es besuchte uns die Bildungsministerin Nkandu Phoebe Luo aus Sambia. Die Ministerin wurde im August 2016 nach den Parlamentswahlen als Ministerin für höhere Bildung ernannt. Außer ihr waren Rektoren und Professoren von Hochschulen aus Sambia, Mitglieder der Delegation. Die Ministerin ist beruflich Medizinerin und Hochschullehrerin.

In Sambia ist es üblich, zu studieren, um einen gut bezahlten Beruf zu erhalten, andere Wege gibt es kaum. Bei uns jedoch schließt man mit einer Reife- und Diplomprüfung ab und es stehen einem somit alle Türen für das weitere Leben offen.

Die Besucher aus Afrika waren daran interessiert, unsere Schulform und unser Unterrichtssystem besser kennen zu lernen. Eine Woche reisten sie durch Österreich, um so viele Eindrücke wie möglich zu gewinnen und Informationen über verschiedene Bildungssysteme zu erhalten. Da Raumberg als ausgezeichnete Schule gilt, wurde die HBLFA Raumberg-Gumpenstein als Vorzeigemodell verwendet. Die Gäste waren vor allem an unserer landwirtschaftlichen Ausbildung und unserem Zusammenleben im Internat interessiert. Unsere Schule empfing sie sehr offen und jegliche Fragen sowohl unsererseits und auch ihrerseits wurden sofort geklärt.

Die Mitglieder der Delegation beschäftigen sich in ihrer Heimat vor allem mit der Bildung und der Weiterentwicklung von Schulsystemen. Die Delegation war äußerst positiv gegenüber unserer Schule eingestellt und die Führung und das offene Miteinander hat sie von Anfang an begeistert.
Auch wir als Schüler wurden in Gesprächen miteinbezogen und konnten über ihr Leben mehr erfahren.

Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich sehr beeindruckt vom Forschungs- und Bildungsangebot an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein und auch wir als Schüler konnten von deren Erzählungen nur profitieren. Wir hoffen, dass ihnen der Besuch an unserer Schule immer in Erinnerung bleiben wird und sie die Reise durch Österreich mit vielen positiven Eindrücken verbinden.

 

Weitere Informationen auf https://www.raumberg-gumpenstein.at/cm4/de/aktuelles-lfz/forschung/6259-hochrangige-delegation-aus-sambia-in-raumberg-gumpenstein.html

Veröffentlicht am 22. Februar 2019 - Pieslinger

 

Spaltenboden war gestern

Univ.-Prof. i. R. Dr. Alfred Haiger (Maturajahrgang 1955) hat uns gebeten, seinen Artikel über Schweinehaltung in der Raumberger Gemeinschaft zu veröffentlichen. Dir. i. R. Dr. Adolf Kriechhammer (MJ 1955) hat um Beifügung seiner Stellungnahme zum Beitrag gebeten. Dem Ersuchen kommen wir im nebenstehenden PDF-Dokument gerne nach.

Veröffentlicht am 9. Jänner 2020 - HP

Fachinformation Hygiene in der Schweinehaltung

Herr Markus Fuchs hat uns gebeten, einen Artikel über Hygiene in der Schweinehaltung in der Raumberger Gemeinschaft zu verbreiten. Dem Ersuchen kommen wir im nebenstehenden PDF-Dokument gerne nach.

Veröffentlicht am 2. September 2018 - HP

Ingenieurgesetz NEU 2016 - Information

Information von Christian Obenaus zum neuen Ingenieurgesetz 2016/2017 hier unter Service - Ingenieur

Veröffentlicht am 20. Oktober 2016